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Projects Abroad Freiwillige setzen den Spatenstich für das sechste Katastrophenhilfe - Projekt

Freiwillige aus dem Katastrophenhilfe – Projekt graben ein Fundament für den Erbau einer eines neuen Klassenzimmers an einer nepalesischen Schule in Kathmandu, NepalEine Gruppe von 15 Freiwilligen aus dem Katastrophenhilfe – Projekt  setzt den Spatenstich für den Bau eines neuen Schulgebäudes in Patan, im Kathmandutal. Das neue Gebäude auf dem Grundstück der Yashaswi Gurukul English Secondary School, ist das sechste Schulgebäude, welches seit dem Beginn des Katastrophenhilfe - Projekts im letzten April fertig gestellt werden soll.

Am 25. April 2015 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8.1 Nepal, tötete 8000 Menschen und verletzte Zehntausende. Viele Schulgebäude im Kathmandutal wurden komplett zerstört und noch mehr wurden irreparabel beschädigt, darunter auch einige Lehr- und Pflegeeinrichtungen, mit denen Projects Abroad seit über 10 Jahren zusammenarbeitet.

Das Katastrophenhilfe – Projekt begann unmittelbar nach dem Erbeben und in den folgenden Monaten kamen hunderte von Projects Abroad Freiwillige nach Nepal um bei dem Wiederaufbau der Schulen zu helfen. Projects Abroad Freiwillige haben den Grundstein mit Zement gegossen und Wände aus Ziegeln gezogen und so 5 Grund- und Sekundarschulen wieder aufgebaut!

Der Schuldirektor Homnath Adhikari der Yashawsi Gurukul Schule erklärt: „Unsere Schule wurde durch das Erdbeben nicht komplett zerstört, aber irreparabel beschädigt. Das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und ist somit nicht länger für unsere Schüler sicher. Obwohl wir derzeit Schüler in kleinen Gruppen haben, steigt die Anzahl der Schüler nach dem Erbeben enorm an, da wir viele Schüler aus der Umgebung aufgenommen haben, deren Schulen komplett zerstört worden sind. Wir sind den Freiwilligen sehr dankbar, denn nur durch ihre harte Arbeit ist es uns möglich, den Unterricht in einer sicheren Umgebung abzuhalten.“

Das gesamte Gebäude wird außerdem noch einen weiteren Zweck erfüllen. Aus Angst vor Nachbeben, auch 9 Monate später, oder auch aus Angst vor einem erneuten großen Beben, wird die Schule gleichzeitig zu einem sicheren Rückzugsort für die ganze Nachbarschaft im Falle einer erneuten Katastrophe.

Projects Abroad Freiwillige legen das Fundament für einen neuen Klassenraum an an einer Schule in Kathmandu, NepalEinige Freiwillige arbeiten nicht erst seit dem Beginn der Bauarbeiten in Yashawsi Gurukul, sondern waren bereits vorher dort tätig und haben bei der Planung unterstützt. Nichtsdestotrotz bringt jedes Grundstück seine eigenen Probleme und Beschaffenheit mit sich. So wie die Verantwortliche für das Katastrophenhilfe – Projekt Lindsay Burns erzählt: „Das Gebäude in Yashawsi Gurukul, ist das größte Gebäude, welches wir in Nepal bauen. Das Rechteckige Gebäude hat 8 Klassenräume, es ist also ein hartes Unterfangen, aber unsere Freiwilligen sind bereit ihre ganze Energie und harte Arbeit in das Projekt zu stecken.“

Die erste Woche Arbeit umfasst, wie Lindsay Burns immer sagt die „Boden-Arbeit“. Das heißt es wird das Fundament des Hauses gegraben. Die Freiwilligen arbeiten an der Seite von einheimischen Ingenieuren und werden in jeden Schritt des Bauprozesses mit eingebunden. Dafür bekommen sie spezielle Trainings, von der richtigen Technik des Aushebens bis zum Maurern.

Lindsay und Homnath hoffen, dass das laufende Projekt, innerhalb der nächsten drei Monate beendet ist. Wie bei allen Kindern in Nepal wurde auch bei diesen Schülern der Unterricht durch die Erdbeben des letzten Jahres stark beeinträchtigt. Projects Abroad hat sich dazu bereit erklärt, nicht nur im Bereich der Katastrophenhilfe, sondern auch im Bereich der Sozialarbeit und des Unterrichtens, wieder Stabilität in die Bildung vieler Kinder und Jugendliche zu bringen. In Zusammenarbeit mit nepalesischen Experten und Freiwilligen, bemühen wir uns Schritt für Schritt darum, die lokalen Gemeinden in Kathmandu wieder auf die Beine zu bringen.

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