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Praktikum im Ausland - die Mongolei

Überblick
  • Projekt - Standorte: Ulan Bator
  • Projektdauer: ab zwei Wochen
  • Unterbringung: Gastfamilien
  • Preise: Loading...  
  • Sehenswürdigkeiten: Terelj National Park

Map of MongoleiFreiwilligenarbeit & Hilfsprojekte in der Mongolei

Freiwilligendienste und Praktika

Dschingis Khan, Nomaden in der Wüste Gobi und wilde Pferde, die über die endlosen Steppen galoppieren - das sind die wild-romantischen Bilder, die mit der Mongolei assoziiert werden. Und tatsächlich: Das Land hat sich bis heute seinen abenteuerlichen Charme bewahrt! Unsere Projekte finden in der Hauptstadt Ulan Bator statt, dem aufstrebenden Industrie- und Handelszentrum des Landes. Du bist herzlich willkommen in dieser faszinierenden Stadt, in der sich Tradition und Moderne vermischen!

Unser Projekte in der Mongolei

Lebe im Nomaden-Projekt mit einer Familie in der mongolischen SteppeMit dem Ende der Sowjetunion im Jahre 1990 endete für die Mongolei auch deren finanzielle Unterstützung. Seitdem gibt es heftige Einschnitte im Erziehungs- und Gesundheitswesen. Die Geldknappheit hat auch zu Lehrermangel an den Schulen geführt. Wenn du in Ulan Bator an einer Schule Englisch oder Deutsch unterrichten möchtest oder vielleicht auch Sport, freuen wir uns über deine Unterstützung! Außerdem kannst du an der Universitätsklinik ein Medizin - Praktikum absolvieren oder ein Physiotherapie - Praktikum in einem Krankenhaus.

Wenn dich unsere sozialen Projekte interessieren, kannst du dich in Kinderheimen, Kindergärten oder Einrichtungen für behinderte Kinder engagieren. Übrigens wurde unser Sozialarbeits - Projekt im Jahr 2010 als beste NGO des Jahres in der Mongolei ausgezeichnet. Auch ein Journalismus - Praktikum bei einer englischsprachigen Zeitung können wir dir vermitteln, ebenso wie ein Wirtschafts - Praktikum in einem mongolischen Unternehmen oder ein Praktikum im Bereich Jura - und Menschenrechte. In unserem Nomaden - Projekt hast du die einmalige Gelegenheit, den Alltag einer Nomadenfamilie hautnah mitzuerleben. Für Schüler organisieren wir in der Mongolei spezielle Ferieneinsätze jeweils in den Sommerferien in den Bereichen Sozialarbeit & Community Work sowie Medizin & Pflege.

Für unsere Projekte solltest du dich auf Englisch verständigen können, weitere Sprachkenntnisse setzen wir nicht voraus. Du kannst gerne über uns einen Sprachkurs in Mongolisch entweder vor oder parallel zu deinem Projekt belegen, um dich mit den Einheimischen besser verständigen zu können. 

Praktika und Freiwilligendienste in Ulan Bator

Freiwilligenarbeit und Hilfsprojekte in der MongoleiMit etwa einer Million Einwohnern ist Ulan Bator die mit Abstand größte Stadt der Mongolei. Sie bietet so manch ungewöhnlichen Anblick: Hochhäuser ragen neben Jurten, wie die Rundzelte der Nomaden heißen, in die Höhe. Ebenso gehören zahlreiche Tiere zum Stadtbild: Pferdeherden warten an der Verkehrsampel auf ihr Signal und selbst vor dem Parlamentsgebäude grasen Kühe. Auch die sozialistische Vergangenheit der Stadt ist noch immer allgegenwärtig: So prägen auch zahlreiche sozialistische Plattenbauten und qualmende Fabriken das Stadtbild, und auf den schlecht asphaltierten Straßen knattern alte russische Autos.

Im Stadtzentrum befindet sich der Sükhbaatar Square. Von diesem Platz aus verkündete im Juli 1921 der Nationalheld Damdiny Sükhbaatar die Unabhängigkeit von China. Sehenswert ist das zentrale Heiligtum der Mongolei, das Gandan - Kloster mit seiner 26 Meter hohen Statue der Göttin Janraisig. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Bogd Khan-Palast. Der Komplex mit traditionellen Gebäuden war die Residenz des 8. Bogd Khan, dem geistlichen Oberhaupt der Mongolei.

Ulan Bator hat auch zahlreiche Museen zu bieten, darunter das Naturkundemuseum und das Nationale Historische Museum. Es ist bekannt für seine völkerkundlich-historische Ausstellung, die einen Einblick in das Nomadentum und die Geschichte der Mongolen gibt. Das Zanabazar - Kunstmuseum zeigt die buddhistischen Kunstwerke von Öndör Gegeen Zanabazar, dem ersten religiösen Oberhaupt des mongolischen Lamaismus, einer Sonderform des tibetischen Buddhismus. Interessant ist auch das Kamel - Museum mit seinen 250 Ausstellungsstücken rund um das Baktrische Kamel. Auch das Museum der politisch Verfolgten sei hier erwähnt: Es erinnert an die 30 000 Menschen, die die politischen Verfolgungen während der sozialistischen Ära mit dem Leben bezahlen mussten.

Über die Mongolei

Zwischen Russland und China in Zentralasien gelegen, ist die Mongolei etwa doppelt so groß wie Frankreich. Und eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt: Hier leben durchschnittlich nur zwei Einwohner pro km²! Knapp die Hälfte der Menschen wohnt übrigens in Jurten.

Das wichtigste mongolische Nationalfest findet Mitte Juli statt und heißt Naadam, was übersetzt "die drei männlichen Spiele" heißt. Gemeint sind damit Ringkämpfe, Bogenschießen und Pferderennen. Überall in der Mongolei finden Wettbewerbe statt, die größten in Ulan Bator. Der höchste Feiertag im Jahr ist das Neujahrsfest Tsagaan. An diesem wird viel gesungen, gegessen und getrunken - zum Beispiel das aus Stutenmilch gewonnene Nationalgetränk Airag und der ein oder andere Milchschnaps! Die traditionelle mongolische Küche basiert hauptsächlich auf Milchprodukten und Fleisch. Der Grund ist ein einfacher: Da in weiten Teilen des Landes kein Ackerbau möglich ist, müssen die Produkte der Weidetiere verwertet werden. Aus Milch wird neben den schon genannten Produkten auch Rahm, Kefir, Käse und Aruul, getrockneter Quark, hergestellt. Fleisch - in erster Linie Lammfleisch - wird gekocht oder mit Nudelteig zu Teigtaschen verarbeitet. Als Vorrat und Reiseproviant wird es auch getrocknet und gemahlen. Dieses "Pulverfleisch" lässt sich unterwegs dann einfach mit heißem Wasser aufkochen.

Reisen in der Mongolei

Schon im Umkreis von Ulan Bator gibt es viel zu sehen. Der Gorki - Terelj Nationalpark ist bekannt für seine spektakulären Felsformationen, vor allem für den Schildkrötenfelsen. Der Park ist ein beliebtes Ausflugsziel, es gibt zahlreiche Touristencamps. Auch Bogd Khan Uul, ein Ausläufer des Chentij-Gebirges südlich von Ulan Bator, ist einen Ausflug wert. Hier kannst du viele Täler und Schluchten mit Felszeichnungen aus verschiedenen Epochen und eine riesige Pflanzenvielfalt bestaunen - und mit etwas Glück bekommst du Wildschweine und das seltene Moschustier, eine Art Reh, zu sehen. Auch die Ruine des buddhistischen Klosters Mandsuschir, etwa 50 Kilometer von Ulan Bator entfernt, ist sehenswert. Höhepunkt jeder Mongolei - Reise ist der Besuch von Karakorum. Die sagenumwobene Hauptstadt des von Dschingis Khan gegründeten Mongolenreichs liegt etwa 365 Kilometer von Ulan Bator entfernt. Ganz in der Nähe steht das Kloster Erdene Zuu, das erste buddhistische Kloster des Landes. Es wurde 1586 gegründet und 1937 im Zuge stalinistischer Säuberungen zerstört. Von der einstigen Klosteranlage sind heute noch die von 108 Stupas gekrönte Mauer und vier Tempel erhalten.

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