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Erfahrungsbericht zum Vorbereitungsseminar von Britta Dolla

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Als ich das erste Mal vom Vorbereitungsseminar erfahren hatte, war ich erst ein wenig skeptisch: bringt dir das überhaupt etwas, extra nach Berlin fahren, nachher ist das langweilig, was sind da wohl für Leute, die sind ja eh alle jünger als du...

Später habe ich dann gedacht, na es kann ja nicht schaden, vielleicht wird es ganz interessant. Gut dass ich so gedacht habe! Ich reiste Samstag früh an und wurde herzlich empfangen. Wir waren viele Teilnehmer, so um die 30... und ich war nicht die älteste!

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Nach einer Vorstellungsrunde tauschten wir uns über unsere Erwartungen an das Seminar aus. Auch über unsere Erwartungen an das Projekt haben wir natürlich gesprochen. Nachdem sich alle vorgestellt hatten wusste ich, dass sich dieses Seminar auf alle Fälle lohnt. Ich will hier gar nicht weiter auf den Tagesablauf eingehen. Jeder von Euch sollte sich selbst ein Bild machen.

Wir haben anfangs einige Spiele gemacht, um festzustellen welche Altersgruppen vertreten sind und aus welcher Gegend wir alle kommen. In unserer Gruppe war von 18 bis Anfang 60 alles vertreten. Das fand ich sehr erstaunlich, und war am Ende positiv überrascht, da wir uns alle wirklich blendend verstanden haben! In Kleingruppen diskutierten wir verschiedene Themen wie Vorurteile gegenüber anderen Kulturen und andere Lebensumstände. In einer anderen Übung testeten wir unsere Englischkenntnisse.

vorbereitungsseminar-brief-an-mich

Für jeden von uns waren diese zwei Tage sehr aufschlussreich. Wir haben festgestellt, dass wir mit unseren Ängsten dem Neuen und Fremden gegenüber nicht allein sind. Und viele Ängste sind mir dadurch genommen worden. Das Seminar hat mir sehr viel gebracht und die Vorfreude extrem verstärkt. Durch die Diskussionen über andere Werte und unterschiedliche Einstellungen habe ich Einiges gelernt und vor allem erfahren, wie es den anderen Freiwilligen geht. Ich empfand das sehr hilfreich, da es mich noch offener für das Abenteuer machte.

Was mich besonders überraschte, war, wieviele junge Menschen sich diesem Abenteuer stellten. Das Leben in den meisten Projektländern ist sehr anders als in Deutschland. Man trifft auf andere Kulturen, man wohnt in einer ganz anderen Umgebung, eventuell hat man nicht unbedingt jeden Morgen eine warme Dusche, das Essen ist anders usw. Mich hat die Offenheit der jungen Menschen sehr beeindruckt.

Ich kann nur jedem Freiwilligen empfehlen, ein Vorbereitungsseminar zu besuchen. Es steigert extrem die Vorfreude und nimmt einem die Ängste, die jeden von uns beschäftigen. In diesem Sinne wünsche ich allen Freiwilligen viel Spaß beim Vorbereitungsseminar!

Übrigens: Britta hat auch einen Erfahrungsbericht über ihren Freiwilligendienst in Mexiko geschrieben. Du findest ihn hier.

Britta Dolla

Dieser Bericht basiert auf individuellen Erfahrungen des/der Freiwilligen im Projekt und ist eine Momentaufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Bitte beachte, dass sich unsere Projekte in stetigen Wandel befinden und kontinuierlich auf die sich verändernden Bedürfnisse unserer Partnergemeinden zugeschnitten werden. Projektetappen werden nach und nach fertiggestellt und darauf aufbauend neue begonnen. Auch saisonale Wetterbedingungen im Zielland haben einen großen Einfluss auf unsere Projekte. Darum können deine Tätigkeitsbereiche und persönlichen Erfahrungen im Projekt von den Schilderungen in diesem Erfahrungsbericht abweichen. Für weitere Informationen über das, was dich im Projekt erwartet, schaue dir die Projektseite an oder lass dich von unseren Mitarbeiter/innen im deutschen Büro beraten.

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