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"Ein sinnvoller Urlaub"

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Surf - Projekt in Südafrika von Daniel Grimm

Nach meinem Abitur spielte ich mit dem Gedanken, mich für ein Ethnologie- oder Pädagogikstudium zu bewerben. Ich interessiere mich schon immer für fremde Länder und Kulturen. Allerdings war ich mir nicht wirklich sicher, ob dieses Interesse für ein Studium ausreicht. So bewarb ich mich an der Uni und machte während der Wartezeit einen einmonatigen Trip nach Kapstadt. Nach langer Suche nach einer geeigneten Organisation für mich stieß ich schließlich auf Projects Abroad, deren Angebot an Ländern und Projektmöglichkeiten ich unschlagbar fand. Neben meiner Liebe zu fremden Kulturen habe ich noch ein großes Interesse an Sport und Kindern. Ich informierte mich über Projects Abroad und danach stand eigentlich schon für mich fest, dass ich mein Vertrauen in ihre Hände lege - und so viel sei schon gesagt: mit Recht! Ich entschied mich für das Surfprojekt.

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Nach meiner langen Anreise wurde ich von einem sehr netten Fahrer am Flughafen abgeholt, welcher mich dann zu meiner Familie brachte. Ich war natürlich sehr nervös, was mich dort erwartet. Jedoch waren all meine Sorgen und Ängste von Beginn an verschwunden. Ich lebte bei einer wahnsinnig netten Familie. Sie nahmen mich sofort auf wie ihren eigenen Sohn. Ihr Sohn wiederum nahm mich als ebenbürtiger Bruder. Neben diesen liebevollen Personen wohnten dort noch weitere Volontäre. Wir hatten unsere eigene Etage. So kam es mir vor, als wohnte ich in einer multikulturellen WG. Ich wurde gleich am zweiten Tag zu einer Familienfeier mitgenommen und durfte in die Kultur eintauchen. Es wurde gegrillt, getrunken, getanzt und gelacht. Meine Hoffnungen wurden an diesem Tag schon erfüllt.

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All meine Mitbewohner waren ebenfalls in meinem Projekt, was sich als überaus angenehm erwies. Da mein Projekt erst um 15.00 Uhr begann, blieb vormittags viel Zeit für uns, die Umgebung zu erkunden. Andere Freiwillige machten nebenbei noch ein anderes Projekt. Jedoch war ich nur einen Monat unten und wollte daher auch Zeit für mich und das Land haben. Durch die sehr entspannten Arbeitszeiten konnte ich alles besichtigen, was es zu besichtigen gab. Ich habe meinen Aufenthalt als sinnvollen Urlaub angesehen. Meistens bin ich gegen 11.00 mit dem Zug von meinem Wohnort nach Muizenberg zu unserer Surfschule gefahren. Dort findet man zwangsläufig sehr schnell Freunde unter seinen Kollegen, mit denen es sich morgens am Strand sehr schön frühstücken lässt. Anschließend sind wir oft für uns surfen gegangen, was überhaupt kein Problem ist. Ab ca.13.00 Uhr steht die Surfschule für die Freiwilligen offen. Ab 15.00 Uhr trafen dann die Kids ein. Diese wurden von uns eingekleidet und wir machten mit ihnen Aufwärmübungen, um anschließend mit ihnen die Wellen zu erobern. Es kommt nicht in erster Linie darauf an, aus den Kids Surferasse zu machen. Vielmehr kommt es darauf an, ihnen Zeit zu widmen, sie aus der alltäglichen Armut zu entfesseln. Anschließend wurden die Kids wieder entkleidet und es gab noch eine Kleinigkeit zu essen.

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Der Sitz von Projects Abroad befand sich ca. 20 Minuten von meinem Wohnort entfernt. Meine Betreuer waren jederzeit für mich da und gestalteten meinen Aufenthalt recht sorgenfrei. Vom ersten bis zum letzten Tag kann ich nur Positives berichten. Am ersten Tag gab es eine kleine Einführung. Ich wurde durch die Stadt geführt, man zeigte mir das günstigste Internetcafé, die wichtigsten Einkaufsgelgenheiten, die beste Bank usw.

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Abgesehen von dem Englischunterricht war mein Aufenthalt einfach nur wie für mich gemacht. Ich konnte mich mit meiner pädagogischen, sportlichen sowie mit meiner kulturellen Affinität auseinandersetzen, hatte unverfälschte Einblicke in die Kultur, habe sehr viel gesehen und gute Freunde gefunden. Meine Familie wird mich auch in Zukunft mit offenen Armen empfangen, was eine Urlaubsplanung durchaus erleichtert. – Und für mich das Wichtigste, ich war mir danach sicher- Ja, Ethnologie ist das Richtige für mich!

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Daniel Grimm

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