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Meine Leidenschaft zum Sport mit einem sozialen Projekt im Ausland verbinden

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Sport – Praktikum in Südafrika von Lena Handte

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Nach meinem Abitur wollte ich mir eine kleine Auszeit nehmen, bevor ich nächstes Jahr in mein Sportstudium starte. Ich war sofort begeistert von dem Surf-Projekt, weil ich dort meine Leidenschaft zum Sport mit einem sozialen Projekt und der Arbeit mit Kindern verbinden und nebenbei ein wunderbares Land kennenlernen konnte. Besonders praktisch war auch, dass ich für dieses Projekt noch nicht surfen können musste, sondern es vor Ort lernen konnte.

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Bereits am Flughafen wurde ich von einem sehr netten Mitarbeiter von Projects Abroad abgeholt und direkt zu meiner Gastfamilie nach Diep River gebracht, einem kleinen Vorort von Kapstadt, wo ich sehr herzlich empfangen wurde. Ich habe dort mit meiner Gastmutter, ihren zwei Töchtern und noch anderen Freiwilligen zusammen in einem kleinen Häuschen gewohnt. Am zweiten Tag bekam ich eine Rundführung durch die Gegend, wo mir das Büro von Projects Abroad, Einkaufscenter, Internet-Cafés, Banken, Apotheken usw. gezeigt wurden und ich einige Informationen zum Thema Sicherheit erhielt. So lernte ich auch Muizenberg und die Surfschule kennen, in der ich später arbeitete.

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An meinem ersten Wochenende zog ich dann gleich mit den anderen beiden Freiwilligen aus meiner Gastfamilie los, um Kapstadt und Umgebung zu erkunden. Mit der Bahn war das Zentrum von Kapstadt sehr einfach in einer halben Stunde zu erreichen, und es war auch gar kein Problem, tagsüber mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Fast alle Ausflüge haben wir per Bahn oder Minitaxi unternommen. Ich habe schnell sehr viele andere nette Freiwillige kennengelernt, die wirklich von überall aus der Welt kamen und teilweise sehr verschiedene Projekte machten. Meistens kamen wir dann bei den wöchentlichen Treffen zusammen, welche von Projects Abroad organisiert wurden. So waren wir zum Beispiel einmal in einem sehr bekannten Restaurant in einem Township zum Essen, sind bei Vollmond auf den Lion’s Head gewandert oder spielten eine Runde Bowling. An den Wochenenden schauten wir uns gemeinsam die wunderschönen Sehenswürdigkeiten rund um Kapstadt an, wie den Tafelberg oder das Kap der guten Hoffnung. Auch Ausflüge mit Übernachtung wie eine Safari oder die Garden Route, wurden angeboten, und ich kann schon so viel verraten: Ihr solltet sie auf keinen Fall verpassen!

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Unter der Woche war ich dann in der Surfschule. Morgens nutzten wir die Zeit, um selbst zu surfen, die Surfschule sauber zu halten, die Surfbretter zu reparieren oder eine kleine Fitness-Stunde am Strand zu machen. In meiner Mittagspause war ich meistens im Internet-Cafe und habe in einem der kleinen Restaurants am Strand gegessen. Danach kamen dann die Kids, meistens waren es zwischen 5 und 10. Unser Programm bestand aus einem kurzen Aufwärmprogramm, ein paar Übungen am Strand und dann ging es ins Wasser. Weil es im September und Oktober dort noch nicht sehr warm war (besonders am Strand ist es immer sehr windig), waren wir alle froh, wieder aus unseren nassen Neoprenanzügen rauszukommen und mit den Kids noch einmal kurz zusammen zu sitzen und eine Kleinigkeit zum Essen zu verteilen. Das Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht und jeder, der Spaß an Sport und Surfen hat, ist dort gut aufgehoben.

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Insgesamt habe ich die Menschen in Südafrika als sehr nett und hilfsbereit kennengelernt, seien es die Mitarbeiter im Projects Abroad Büro, Einheimische, mit denen ich auf der Zugfahrt ins Gespräch kam oder die anderen Freiwilligen. Alle waren immer sehr offen und interessiert.

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Ich plane, auf jeden Fall noch einmal nach Südafrika zu fahren, um in einer kleinen Rundreise noch mehr von diesem wundervollen Land und der Kultur erleben zu können.

Lena Handte

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Dieser Bericht basiert auf individuellen Erfahrungen des/der Freiwilligen im Projekt und ist eine Momentaufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Bitte beachte, dass sich unsere Projekte in stetigen Wandel befinden und kontinuierlich auf die sich verändernden Bedürfnisse unserer Partnergemeinden zugeschnitten werden. Projektetappen werden nach und nach fertiggestellt und darauf aufbauend neue begonnen. Auch saisonale Wetterbedingungen im Zielland haben einen großen Einfluss auf unsere Projekte. Darum können deine Tätigkeitsbereiche und persönlichen Erfahrungen im Projekt von den Schilderungen in diesem Erfahrungsbericht abweichen. Für weitere Informationen über das, was dich im Projekt erwartet, schaue dir die Projektseite an oder lass dich von unseren Mitarbeiter/innen im deutschen Büro beraten.

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