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Kumon Leysin Academy of Switzerland (KLAS)

  • GRUPPE: Kumon Leysin Academy of Switzerland (KLAS)
  • Rumänien 2016
  • ALTER: 17 - 18 Jahre
  • GRUPPE: 14 Schüler und 1 Lehrer
  • PROJEKT: Sozialarbeit & Community Work
  • ZIELLAND: Brasov, Transsylvanien, Rumänien

Hintergrund

Freiwilligenarbeit als Klassenfahrt nach Rumänien.

Freiwilligenarbeit als Klassenfahrt nach Rumänien.

Die Kumon Leysin Academy of Switzerland ist eine Privatschule für japanische Schüler in den Schweizer Alpen. Im März 2016 hat die Schule eine gruppe von 14 Schülern und einem Lehrer entsandt, um 9 Tage lang Freiwilligenarbeit in einer Schule im Randgebiet von Brasov zu leisten. Nachdem die Schüler die Teilnahmekosten für die Reise durch verschiedene Aktivitäten wie Schneeschieben gesammelt und eine Kleiderspende organisiert hatten, waren sie bereit für ihre Exkursion nah Rumänien.

Was haben sie gemacht?

Nach einer Erkundungstour in der Gemeinde am ersten Tag verbrachte die Gruppe den Großteil ihrer Zeit in der Bradet Spezialschule für Kinder mit Handicap, um mit den Kindern Englisch zu üben. Sie renovierten außerdem zahlreiche Klassenzimmer in frischen neuen Farben und spielten mit den Kindern sowohl in der Schule aus auch auf dem Sportplatz. In der Freizeit hatten die Schüler außerdem Gelegenheit, verschiedene Schlösser und Museen zu besuchen. Darunter war auch Dracula’s berühmtes Bran Castle. Sie probierten traditionelles rumänisches Essen in verschiedenen Restaurant, gingen in der Stadt einkaufen, schauten sich Sehenswürdigkeiten an und nahmen an einem Filmabend und einem Kurs traditioneller rumänischer Tänze teil.

Impressionen der Gruppe

Gründe für die Freiwilligenarbeit in Rumänien

Freiwilligenarbeit als Klassenfahrt nach Rumänien.

"Mein Leben war nie unbequem. Ich habe schon immer in einem fortschrittlichen Land gelebt, in dem ich alles habe, was ich brauche und auch Dinge, die mein Leben erleichtern. Ich kann zum Beispiel jeden Tag frische Kleidung anziehen und mehrmals am Tag leckeres Essen genießen. Darum wollte ich das Leben in einem weniger entwickelten Land kennenlernen. Ich dachte vorher, in Europa hätten alle Länder mehr oder weniger den gleichen Lebensstandard. Aber als ich von der Situation in Rumänien hörte, wollte ich hin und mich engagieren."

Yuria

Wie habt ihr euch vorbereitet?

"Wir haben uns auf zweierlei Weise vorbereitet. Zunächst sammelten wir Kleiderspenden für die Kinder in Rumänien. Außerdem haben wir mit einer Schneeschiebe-Aktion auf den verschneiten Schweizer Straßen Geld für die Reise gesammelt."

Gota

"Ich habe Lernkarten für englische Wörter wie Tier, Alphabet, Nummer, Farbe, Wetter und Emotion vorbereitet. Außerdem habe ich mir Gedanken gemacht, wie wir auf der Reise einen Beitrag für die Schüler leisten können. Ich hatte verschiedene Ideen für Lernspiele zu den verschiedenen Wörtern. Danach habe ich die Lernspiele einem Mitschüler beigebracht, damit wir sie in Rumänien zusammen mit den Schülern spielen können."

Keiya

Wie war das Projekt?

"Wir haben den Kindern Kleider und Fussbälle geschenkt, damit sie mit ihren Freunden Fußball spielen können. Ich spiele selbst Fußball darum weiß ich, wieviel Spaß das machen kann. Wenn du Fussball spielst, kreierst du Teamgeist und findest Freunde. Der Abschied nach dem Projekt fiel mir schwer."

Keiya

Freiwilligenarbeit als Klassenfahrt nach Rumänien.

"Wir malerten die Wände in einem Kinderheim, das wir besuchten, um dort zu helfen und wir unterrichteten die Kinder in Englisch. Das was das erste Mal in meinem Leben, das ich jemand anderen unterrichtet habe. In meinem Heimatland malern wir die Wände nicht, sondern wir tapezieren. Das war für mich neu. Wir haben auch eine Menge Basketball mit den Kindern gespielt und am letzten Tag unsere Kleiderspende an sie übergeben."

Nanami

Wie waren eure Wochenendausflüge?

"Wir sind zu berühmten Schlössern gefahren, ins Kino gegangen und eines der größten Einkaufszentren in Brasov besucht. Die Mall war riesig und mit vielen bekannten internationalen Geschäften. Da ist mir die riesige Schere zwischen Arm und Reich erst richtig bewusstgeworden. Meine Lieblingsmomente der Reise waren die Restaurantbesuche mit unseren Lehrern. Wir haben viele leckere regionale Spezialitäten probiert. Dort haben wir außerdem traditionelle rumänische Tänze gelernt, das war ein großer Spaß."

Akari

Rückblick

"AN unserem letzten Tag wollte ich gar nicht zurück in die Schweiz reisen sondern noch länger bleiben! An die vielen neuen Eindrücke, die ich in Rumänien sammeln konnte, werde ich mich noch lange mit Freude erinnern. Ich bin ursprünglich für Freiwilligenarbeit nach Rumänien gekommen aber die Kinder haben so viel zurückgegeben und mit beigebracht, das hatte ich nicht erwartet. Trotz ihrer prekären Wohnsituation fanden sie immer einen Grund zu Lächeln. Wenn ich die Chance hätte, ein zweites Mal in Rumänien Freiwilligenarbeit zu leisten, würde ich definitiv wieder hinreisen."

Ayaka

Hier findest du weitere Informationen über unsere Projekte in Rumänien.

Meldet euch bei uns!

Lass uns gerne näher über eure Einsatzmöglichkeiten sprechen! Telefonisch erreicht ihr uns unter: 0049 (0) 30 23457223 oder per Email via: info@projects-abroad.de. Natürlich kannst du auch das Online Formular (siehe unten) verwenden um direkt eine Anfrage zu stellen.

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