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Das Cochabanner – Magazin in Bolivien wird 10!

Project Abroad feiert ein Jahrzehnt Cochabanner, der von unserem Journalismus – Projekt in Bolivien herausgegeben wird. Es ist die einzige englischsprachige Publikation in Cochabamba und inzwischen das beliebteste Magazin in der englischsprachigen Gemeinschaft aus Einwanderern, englischsprachigen Studenten und sprachbegeisterten Einheimischen in der Stadt.

Feile im Journalismus – Praktikum in Bolivien an deinen InterviewtechnikenDer Cochabanner wurde Mitte 2005 von unserem ehemaligen Freiwilligen im Unterrichts – Projekt Scott Litlle gegründet, der auf der Suche nach alternativen Materialien für den englischen Sprachunterricht für Studenten an der Universität vor Ort war. Seit die Zeitschrift im Dezember 2006 Teil unseres Journalismus – Projekts in Bolivien wurde, erscheint das Blatt zweimal monatlich als Printausgabe und Online-Magazin (www.cocha-banner.org).

Anders als andere lokalen Medien vor Ort setzt die Zeitschrift einen Schwerpunkt auf bolivianischer Kultur und die Geschehnisse rund um Cochabamba. Andere Mainstream – Medien vor Ort berichten vor allem über Veranstaltungen, Sport und Boulevardthemen, während der Cochabanner soziale Themen aufgreift und Menschen aus der Gemeinde vorstellt, die anderen Medien oft übersehen. Freiwillige bekommen durch die Arbeit beim Magazin Einblicke in Region und Kultur und kommen in Kontakt mit Einheimischen, mit denen Sie Erfahrungen austauschen und ihre journalistischen Fähigkeiten trainieren können. 

Schnuppere im Auslandspraktikum Journalismus in Produktion, Druck und Distribution des Cochabanners hinein“Wir berichten nicht über Politik oder Religion” berichtet der Leiter des Journalismus – Projekts Ximena Noya. „Wir konzentrieren uns auf soziale Projekte, Umweltthemen und darauf, Bewusstsein für wichtige Themen zu schaffen. Projects Abroad unterstützt mit dem Magazin die sozialen Projekte vor Ort und unsere Freiwilligen unterstützen uns dabei. So funktioniert der Cochabanner.“ 

Das Magazin wurde von freiwilligen Journalisten gegründet und Schritt für Schritt aufgebaut. Freiwillige werden in jeden Produktionsschritt eingebunden – von Ideen für Stories über Design und Layout bis zur Fotografie, Herausgabe und Distribution. Je nach Interesse hat jeder die Freiwillige die Möglichkeit, in bestimmte Produktionsschritte ausführlich hineinzuschnuppern. Sie können neue Schreibtechniken ausprobieren und sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren, der sie in der Gemeinde besonders interessiert. Die Geschichten drehen sich um Unternehmen in der Region, Organisationen und Geschichte. Freiwillige können ein tieferes Verständnis für die Kultur vor Ort entwickeln, weil sie soziale Themen in der Gemeinde recherchieren und so in Kontakt mit den Einheimischen kommen.    

Die Distribution ist der Vertrieb des fertigen Printprodukts„Durch die Arbeit erhält man Einblicke in alle Gesellschaftsschichten“, erklärt Noya. „Man erlebt mitunter Ausnahmesituationen und Fälle, die schwierig für die Gesellschaft und die Öffentlichkeit sind. Durch diese Erfahrungen stellt man die Gesellschaft und was sie ausmacht in Frage, reflektiert und versteht die unterschiedlichen Gesellschaftskonzepte in Bolivien und zu Hause besser. 

Die Zeitschrift folgt dem Gründungsgedanken von Scott Little und versorgt Schüler und Studenten mit englischsprachigen Texten über ihre Kultur. In der Universität von San Simon wird das Magazin regelmäßig im Englischunterricht genutzt und fördert ihr sprachliches und kulturelles Wissen in gleichem Maße. Die Artikel des Magazins nehmen einen erfrischenden Blickwinkel auf ihre Heimatkultur ein. Gleichzeitig dienen sie als hervorragende Studienlektionen mit korrekter englischer Grammatik und einem fortgeschrittenen Wortschatz. 

Melanie Hazenberg aus Holland verteilt den Cochabanner in der Universität“Es gibt viele Dinge, die unsere Schüler und Studenten über ihre Kultur verstehen aber sich dessen nicht bewusst sind“, sagt Ana Claudia Quirela, Professorin für Englisch im englisch-bolivianischen Zentrum. „Gleichzeitig nutzen wir Englisch, damit unsere Studenten die Sprache lernen, während sie die Themen diskutieren.“ 

Der Cochabanner ist über die letzten 10 Jahre gewachsen und hat sich weiterentwickelt, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Er unterstützt weiterhin soziale Initiativen der Gemeinde. Mit der Unterstützung unserer Projects Abroad Journalismus – Praktikanten in Bolivien und der engagierten Arbeit der Projektleiter wie Ximena Noya wird der Cochabanner auch in Zukunft die bewegenden Geschichten der Menschen in Cochabamba erzählen. 

Informiere dich über unser Journalismus – Projekt in Bolivien und hilf mit, der Welt die Geschichten über das Leben und die Herausforderungen der Menschen in Cochabamba zu erzählen!

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