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Caleb Thomas - Schulferien - Specials, Sozialarbeit & Community auf den Fidschi - Inseln

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Für meine Freiwilligenarbeit habe ich mich für die Fidschi- Inseln entschieden. Das erste Mal von Projects Abroad erfahren habe ich in meiner Schule. In dem Gemeinschaftsraum hing ein Poster von Projects Abroad. Als ich ein bisschen Freizeit hatte, habe ich mir die Website mal angeschaut und habe diese ganzen fantastischen Projekte und Zielländer gesehen, in die ich reisen könnte. Ich habe mich dann schlussendlich für die Fidschi – Inseln entschieden, weil diese ein Fleckchen Erde sind, wo ich noch nie war und ich das warme Klima gerne mag.

Nach einem 22 Stunden langen Flug bin ich auf den Fidschi – Inseln gelandet und bin von Oripa und Emi, zwei Mitarbeitern von Projects Abroad begrüßt worden. Sie haben mich vom Flughafen nach Nadi Town gebracht, wo ich bei meiner Gastfamilie gewohnt habe. Dort habe ich zwei andere Freiwillige aus Amerika und Hong Kong kennengernt und natürlich meine Gasteltern. Sofort nach meiner Ankunf habe ich mich sehr wohl und willkommen gefühlt. Eines der besten Dinge an meiner Gastfamilie war definitiv das Essen. Meine Gastmutter war eine großartige Köchin, das Essen war sehr lecker und würzig, sowohl die anderen Freiwilligen, als auch ich haben jedes Essen sehr genossen.

Mein Projekt

In meinem Projekt habe ich mit 10 Freiwilligen zusammen gearbeitet, sie kamen aus England, Amerika, Südkorea, Belgien, Deutschland, Polen und Kanada. Diese Mädels haben meine Reise unheimlich bereichert und mir viel Freude bereitet und ich vermisse jede einzelne von ihnen bis heute sehr!

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Unser Projekt war ein Kindergarten in Nawaka Village. Die Kinder dort waren zuckersüß und echt clever. Am Anfang waren sie noch etwas nervös, aber nach ein paar Tagen haben sie sich uns gegenüber geöffnet und wir haben zusammen gespielt und gelernt. Oft haben wir Vormittags mit ihnen gelernt und ihnen zum Beispiel zählen oder etwas über Formen beigespracht. Anschliessend haben wir oft draußen gespielt bis sie abgeholt wurden.

Die Kinder haben besonders gerne das Spiel “duck duck goose” gespielt, sowie Fangen. Oft haben sie mich gewählt und ich sollte sie fangen. Ich glaube das lag daran, dass ich der einzige Junge und relativ sportlich war.

Nach ein paar Tagen haben wir dann angefangen, den Kindern Lieder beizubringen. Ich habe mich dazu entschloßen, ihnen christliche Lieder beizubringen, weil ich gesehen hatte, dass sie schon einige kannten. Anschließend kam der Lehrer auf mich zu und fragte, ob ich Christ sei und ob ich die nächsten Tage vorbeten möchte. Das hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich auch sehr geehrt gefühlt, das tun zu dürfen.

Die Nachmittage haben wir damit verbracht, den Kindergarten zu verschönern, was sehr viel Spaß gemacht hat. Am Ende meines Projekts hat alles wirklich toll ausgesehen, sehr bunt und freundlich. Weil ich der einzige Junge war, konnte ich auch bei Bauarbeiten helfen und schwerere Gegenstände wie die Farbeimer tragen.

Wochenendausflüge

An dem Wochende, das wir zwischen den zwei Wochen Freiwilligenarbeit hatten, sind wir auf eine andere Insel gereist. Dort haben wir viele andere Freiwillige und Toursiten getroffen. Wir sind wandern gegangen, waren im Meer schwimmen und sind abends ausgegangen. Ich habe auch andere Freiwillige aus Deutschland, Holland, Brasilien und Kanada kennengelernt und sie waren alle so wunderbar wie die Mädels aus meiner Gruppe. Das ganze Wochenende hat unglaublich viel Spaß gemacht.

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Unsere Freizeit konnten wir sehr frei gestalten, wir mussten uns nur mit unseren Gasteltern absprechen. Wir haben verschiedene Strände besucht, sind spazieren gegangen, haben verschiedene Restaurants ausprobiert. An einem anderen Tag haben wir einen Ausflug zu einem riesigen Blumengarten gemacht. Zusammen mit dem amerikanischen Mädchen aus meiner Gruppe, haben wir uns auf den Weg gemacht den nahegelegenen Berg hochzuklettern. Von dort aus konnten wir die Schönheit und die Natur der Fidschi – Inseln überblicken.

Zusammenfassung

Die Fidschi – Inseln würde ich auf jeden Fall jedem zukünfitgen Freiwilligen unbedingt empfehlen. Oft wird mit den Fidschi – Inseln nur ein urlaubsparadies mit Traumstränden und kristallklarem Wasser verbunden, was auch stimmt. Dennoch braucht dieses Land Hilfe und als Freiwilliger kann man dort großartige Arbeit leisten. Die Einheimischen sind sehr herzlich und freundlich, es ist ein sehr sicheres Land und das Klima ist das ganze Jahr über sehr heiß, was ein klares Plus ist, wie ich finde.

Auch wenn meine Reise mittlerweile schon drei Monate her ist und ich wieder zurück in England bin, vermisse ich die Fidschi – Inseln sehr. Mir fehlen die Menschen, die Orte, die ich gesehen habe, das tolle Essen und all die wundervollen Freunde, die ich dort gefunden habe. Ich glaube nicht, dass eine andere Reise mit der unglaublichen Zeit, die ich hatte, zu vergleichen ist.

Die Projects Abroad Mitarbeiter überaus hilfreich und haben sich um meine speziellen Bedürfnisse gekümmert und waren immer da, wenn ich sie brauchte oder eine Frage hatte. Ohne Zweifel sind sie einige der nettesten Menschen, die ich je kennenlernen durfte. Sobald ich eine Gelegenheit habe, zurück auf die Fidschi – Inseln zu gehen, werde ich das auf jeden Fall tun!

Caleb Thomas

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Dieser Erfahrungsbericht enthält eventuell Bezüge zu Arbeit in oder mit Waisenhäusern. Projects Abroad’s aktuellen Standpunkt zu Freiwilligenarbeit in Waisenhäusern und Kinderheimen und Informationen über unseren Schwerpunkt auf gemeindenahe Kinderbetreuung kannst du hier nachlesen.

Dieser Bericht basiert auf individuellen Erfahrungen des/der Freiwilligen im Projekt und ist eine Momentaufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Bitte beachte, dass sich unsere Projekte in stetigen Wandel befinden und kontinuierlich auf die sich verändernden Bedürfnisse unserer Partnergemeinden zugeschnitten werden. Projektetappen werden nach und nach fertiggestellt und darauf aufbauend neue begonnen. Auch saisonale Wetterbedingungen im Zielland haben einen großen Einfluss auf unsere Projekte. Darum können deine Tätigkeitsbereiche und persönlichen Erfahrungen im Projekt von den Schilderungen in diesem Erfahrungsbericht abweichen. Für weitere Informationen über das, was dich im Projekt erwartet, schaue dir die Projektseite an oder lass dich von unseren Mitarbeiter/innen im deutschen Büro beraten.

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