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„Die beste Entscheidung meines Lebens“

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Medizin-Praktikum auf Jamaika von Annika Odenwälder

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin durfte ich fünf Wochen lang den Klinikalltag inklusive Land und Leute in Jamaika kennen lernen.

Die Entscheidung, nach Jamaika zu gehen, war die beste meines Lebens. Trotz einiger Regentage hält Jamaika das, was es verspricht: nette und aufgeschlossene Menschen, weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und eine Gelassenheit, wie man sie nirgendwo sonst findet. Das Wort Paradies trifft es wirklich genau! Unbedingt zu erwähnen ist natürlich auch das leckere Essen und die Reggae-Musik.

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Unter der Woche habe ich im Mandeville Regional Hospital gearbeitet. Jede Woche habe ich die Station gewechselt und konnte dadurch viele unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen sammeln.

Die Krankenschwestern und Ärzte sind sehr nett und aufgeschlossen und zeigten mir den Stationsalltag. Das Highlight war natürlich die Woche im OP. Ich durfte mir aussuchen, welche Operationen ich sehen wollte und durfte unter anderem bei einem Kaiserschnitt dabei sein. Es ist wirklich sehr interessant, zu sehen, wie die Ärzte und Krankenschwestern in einem anderen Land mit anderen Möglichkeiten und unter ganz anderen Umständen zurechtkommen - und ihre Arbeit meistern.

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Die Freizeit kam natürlich auch nicht zu kurz. An den Wochenenden hatte ich Zeit, die Insel, Landschaft und Leute noch besser kennen zu lernen. Es gab an jeder Ecke etwas Besonderes zu erleben, egal ob ich ans Meer (Negril, Ocho Rios), in die Blue Mountains oder in die Hauptstadt Kingston gefahren bin. Da die Insel relativ klein ist, habe ich es geschafft, in den fünf Wochen die für mich wichtigsten Orte auf Jamaika zu sehen. Auch an den Nachmittagen nach der Arbeit kann man an nahegelegene Strände (Treasure Beach), Wasserfälle (YS-Falls), oder andere schöne Orte (Pelican-Bar, eine Bar mitten im Meer) fahren.

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Wenn es mir einmal nicht möglich war, mit den anderen Freiwilligen unterwegs zu sein, konnte ich bei meiner Gastfamilie mein Englisch aufbessern und ihre Kultur kennen und lieben lernen. An meinem letzten Tag war ich mit ihnen in der Kirche. Den Gottesdienst kann man, genau wie den Klinikalltag, nicht mit Deutschland vergleichen. Auf Jamaika lautet das Motto: Je lauter und fröhlicher der Gottesdienst, umso besser! Und so war es dann auch: Fröhliche Musik, die von einem Schlagzeuger und Keyboardspieler begleitet wurde. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde!

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Es waren wunderschöne fünf Wochen auf dieser traumhaften Insel! Ich würde jedem, der sich sozial engagieren will, neue Leute und eine völlig andere Kultur kennen und lieben lernen möchte, empfehlen: Geht nach Jamaika und habt eine unvergessliche Zeit!

Annika Odenwälder

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