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Ein erfahrungsreicher Monat in Kapstadt

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Tierpflege - Projekt in Südafrika von Kaja Kortmann

Ich hatte schon lange geplant, nach meinem Abitur für einige Zeit ins Ausland zu gehen und mich in einem sozialen Projekt zu engagieren. Da ich eine besondere Vorliebe für den afrikanischen Kontinent durch meine Aufenthalte in Namibia entwickelt hatte, fiel meine Wahl auf Südafrika und hier insbesondere auf Kapstadt. Da ich auch in Deutschland verschiedene Tierschutzorganisationen unterstütze, war für mich das Projekt Tierpflege die erste Option.

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Als ich nach dem 10-stündigen Flug endlich unter mir Kapstadt erblickte, war ich zwar müde, aber gleichzeitig auch sehr aufgeregt. Am Flughafen wurde ich von einem Projects Abroad Mitarbeiter abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht. Dort wurde ich sehr liebevoll empfangen und bekam Zeit, mich einzugewöhnen. In meiner Familie waren auch noch weitere Freiwillige, die mir dies erleichterten.

Am darauf folgenden Tag bekam ich meine Einführung von Projects Abroad, wo mir alles gezeigt wurde, und ich die Möglichkeit hatte, Fragen zu stellen. Da meine Arbeit erst in der folgenden Woche begann, hatte ich einige Tage Zeit, Kapstadt zu erkunden. Dabei besuchte ich die wundervollen Strände, wie zum Beispiel Fish Hoek. Zudem schaute ich mir die Boulders Pinguine und die Waterfront an.

sudafrika-tierpflege-pinguine

In der Nacht vor meinem ersten Arbeitstag schlief ich sehr unruhig, da ich mich fragte, wie wohl meine Arbeit aussehen würde. Das Tierheim lag nur 2 Minuten von meiner Gastfamilie entfernt, und so konnte ich jeden Morgen problemlos zu Fuß zur Arbeit gehen. Der erste Tag begann mit einer Führung, bei der ich alle Bereiche meiner zukünftigen Praktikumsstelle kennenlernte. Ich war beeindruckt von der Größe und den vielen verschiedenen Handlungsfeldern des Tiermheims. Es war schön zu sehen, wie den Tieren dort geholfen wurde.

In den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, in die einzelnen Bereiche hineinzuschnuppern. Zuerst arbeitete ich bei den Katzen. Hier bestand meine Aufgabe vor allem darin, mich mit den Katzen zu beschäftigen, wie diese zu streicheln oder mit ihnen zu spielen. Außerdem richtete ich die Käfige neu her und brachte die Katzen in die Tierklinik, wo sie operiert wurden. Dann war ich bei den Hunden eingesetzt, mit denen ich spielte und spazieren ging.

sudafrika-tierpflege-brucke

Zuletzt arbeitete ich bei den Pferden. Dies fand ich besonders spannend. Zu meinen Aufgaben gehörte es, die Pferde zu striegeln, sie auf die Wiese zu bringen, zu reiten und zu longieren. Die Pferde kamen zum größten Teil aus schlechter Haltung und hatten vereinzelt auch Verletzungen. Es war schön, die Fortschritte der Pferde, die sie im Tierheim machten, zu beobachten. Auch war es immer ein besonderes Erlebnis, wenn die Pferde vermittelt und von den neuen Besitzern abgeholt wurden.

Wäre ich länger in Kapstadt geblieben, wäre ich auch noch mit der mobilen Klinik gefahren. Diese fährt durch Kapstadt, um Tiere in das Tierheim zu bringen und diese dort zu behandeln.

sudafrika-tierpflege-strand

Abgesehen von den tollen Erfahrungen, die ich bei der Arbeit sammeln konnte, hatte ich auch in meiner Freizeit eine Vielzahl von schönen Erlebnissen. Ich machte die „Garden Route Tour“ mit, die von Projects Abroad organisiert wurde. Auf dieser Tour übernachteten wir in einer wunderschönen Backpacker Lodge, direkt am Strand. Auf dieser Tour wagte ich auch den Bungee Sprung von der höchsten Bungee Brücke der Welt und besuchte eine Game Lodge.

Dieser Monat war ein unvergessliches Erlebnis und ich kann jedem nur Projects Abroad und die wunderschöne Stadt Kapstadt empfehlen. Die Menschen in Südafrika sind freundlich und aufgeschlossen. Ich fühlte mich in jeder Situation bei meiner Gastfamilie und bei meiner Arbeit sicher, aufgehoben und integriert.

Kaja Kortmann

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Dieser Bericht basiert auf individuellen Erfahrungen des/der Freiwilligen im Projekt und ist eine Momentaufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Bitte beachte, dass sich unsere Projekte in stetigen Wandel befinden und kontinuierlich auf die sich verändernden Bedürfnisse unserer Partnergemeinden zugeschnitten werden. Projektetappen werden nach und nach fertiggestellt und darauf aufbauend neue begonnen. Auch saisonale Wetterbedingungen im Zielland haben einen großen Einfluss auf unsere Projekte. Darum können deine Tätigkeitsbereiche und persönlichen Erfahrungen im Projekt von den Schilderungen in diesem Erfahrungsbericht abweichen. Für weitere Informationen über das, was dich im Projekt erwartet, schaue dir die Projektseite an oder lass dich von unseren Mitarbeiter/innen im deutschen Büro beraten.

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